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Plakat Burg

Zur Web-Site "Kleve fährt Rad" für ein fahrradfreundliches Kleve

Umfassendes Radkonzept

Landwirtschaft - Massentierhaltung

Bezahlbarer Wohnraum

Hochwasserschutz

Kultur und Tourismus entwickeln

Gesagt

Vor fünf Jahren stand u.a. auf unserer Agenda: Campingplatz in Kleve, Erschließung des Spoykanals für die Innenstadt, geführte Wanderwege in und um Kleve, Stärkung der Stadtbibliothek, Stärkung des Stadtarchivs (hier gibt es nun eine Stelle mehr), keine Mittelkürzungen im Kulturbereich.

Getan

All dies ist mittlerweile Wirklichkeit geworden: Endlich kann man in Kleve sein Zelt auf dem Campingplatz an der Landwehr aufbauen. Unser Antrag auf Trekkershütten ist noch in Bearbeitung, aber wir bleiben dran und hoffen, dass in Kürze auch diese kostengünstige Übernachtungsmöglichkeit für Wanderer in Kleve zu finden ist.

Galleien - Konsequenter Naturschutz

Der Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering im Klevischen Verein hat sich für den wunderbaren Moritz-Wanderweg eingesetzt. Ganz wichtig war in diesem Zusammenhang unser Antrag, die Birnenallee für Wanderer und Radfahrer herzurichten. Ohne uns Grüne hätte der Wanderer allerdings nicht mehr den unverbauten Blick in die von Johann Moritz von Nassau-Siegen im 17. Jahrhundert gestaltete Landschaft: Wir haben als einzige Fraktion im Rat der Stadt Kleve gegen die Errichtung eines riesigen Gartencenters an der Kalkarer Straße (nicht zu verwechseln mit Hydropa neben der Teppichhalle) gestimmt und später auch für die Rücknahme dieses Ratsbeschlusses gesorgt, indem wir die anderen Fraktionen für die historische Bedeutung der Galleien sensibilisieren konnten. Heute gibt es im Rat hoffentlich niemanden mehr, der sich der Bedeutung der Klever Parklandschaften nicht bewusst ist.

Wasser erlebbbar machen

Kermisdahl und Spoykanal sind in den vergangenen Jahren stark in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt: die Umgestaltung des Opschlags soll das Wasser erlebbarer machen. Aufgrund unserer Intervention wird es am Opschlag auch Grünflächen geben, die ursprünglich geplante Steinwüste konnten wir so etwas abmildern.
Jenseits der Herzogbrücke soll eine lange von uns gehegte Vision Wirklichkeit werden: Freizeitschiffer legen fast in der Innenstadt an, man kann am Wasser wohnen oder auch studieren, denn die neuen Hochschulgebäude entstehen genau hier rund um den alten Hafenspeicher.

Reibungsverluste bei der Vermarktung vermeiden

Der nicht zuletzt durch die Studenten zu erwartende Zuzug wird nur klappen, wenn Kleve sich als attraktiver Standort präsentiert, dessen Schwerpunkte Natur und Kultur heißen. So werden wir uns nach wie vor dafür einsetzen, dass Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung in Zukunft unter einem Dach vereint sind, und ein Kulturreferent eingestellt werden kann. Kultur sollte nicht ein bisschen von der Stadt und ein wenig vom Stadtmarketing organisiert werden. Kleve braucht eine dynamische Person, die das vielfältige Angebot vernünftig bündelt.                    

Naturpark Rhein-Waal

Zwei Länder -  Ein Park: Grüne Visionen für die Region Kleve - Nijmegen

Die Grundidee

Eine grüne Vision zur Errichtung eines grenzüberschreitenden Naturparks "Rhein-Niers-Waal" haben Bündnis 90/Die Grünen und Groen-Links aus der Region von Nijmegen und Kleve erarbeitet. Dieser Grenzpark nach dem Vorbild des Naturparkes Maas-Schwalm-Nette soll neue Impulse für den Naturschutz geben sowie eine Belebung des Tourismus und der Gastronomie bewirken.
Unsere Vorstellung ist eine gemeinsame Vermarktung de Region und eine einheitliche Außenwirkung durch ein einprägsames Logo. Dieser Titel kann auch die Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte und die Touristikwerbung unterstützen.

Unsere Ziele:

•    Einrichtung eines grenzüberschreitenden Naturparks mit dem Titel
     „Naturpark Rhein-Waal“
•    Schaffung von Erholungs- und Bildungsmöglichkeiten sowie die Förderung
      des naturnahen Tourismus
•    Entwicklung der Natur und die Vernetzung von Biotopen diesseits und
      jenseits der Grenze
•    Nutzung und Bündelung bestehender Fördermittel und die Erschließung
      neuer Finanzierungsquellen

Konkrete Projekte

Bündnis 90/ Die Grünen und GroenLinks unterstützen alle Ma߬nahmen, die den obigen Zielen dienen. Beispielhaft möchten wir an dieser Stelle einige Projekte nennen, die verwirklicht werden sollten:
1. Weiterführung des grenzüberschreitenden Netzwerkes an Wander- und  
    Radwegen im Grenzraum Rhein-Niers-Waal und Reichswald
2. Grenzüberschreitende Biotopvernetzung, z.B. eine Grünzone von der Veluwe
    über die Gelderse Poort bis zum Nationalpark Maasduinen.
3. Ökologische Vernetzung des niederländischen und deutschen Teiles des
    Reichswaldes
4. Bessere Besucherinformation und -lenkung im Reichswald
5. Die Anlage naturkundlicher Lehr- und Wanderpfade
6. Die Ansprache und ökologische Lenkung neuer Zielgruppen, z.B. die
    Mountainbiker
7. Die Erstellung und Vermarktung grenzüberschreitenden Kartenmaterials für
    die Touristik.

Unterstützer

Die Initiative Rhein-Waal-Park wird u.a. unterstützt durch:  Drs. J..J. Modder, Lenkungsvorsitzender Knooppunt Arnhem Nijmegen; H.- K. Ganser, Leiter des Forstamtes Kleve; Ute Schulze-Heiming, Geschäftsführerin Stadtmarketing Kleve GmbH, J. W. van de Kamp, Generaldirektor K3 Industriezand Oosterhout; Drs. T.J. Wams, Direktor Natuurbeheer Natuurmonumenten ‘s Graveland; Prof. dr. A..J.M. Smits, Professor Watermanagement Radboud Universiteit, Nijmegen.
Auch Kleves Bürgermeister Theo Brauer hat Unterstützung signalisiert. Als nächster Schritt müssen Fördermittel und eine Machbarkeitsstudie bei der Euregio beantragt werden.