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Vieles von dem, was wir uns vorgenommen hatten, konnten wir umsetzen.
Wer unsere alten Wahlflyer durchliest, wird erkennen: Sehr Vieles. Dadurch wurde in Kleve eine Dynamik erzeugt,  die nicht mehr zu übersehen ist.

Es tut sich viel:

•    Das Stadtentwicklungskonzept mit Bürgerbeteiligung: unser Antrag,
      einstimmig angenommen und umgesetzt
•    Das Radwegekonzept für die Stadt Kleve mit Bürgerbeteiligung: unser
      Antrag, einstimmig angenommen, wird gerade umgesetzt
•    Die energetische Gebäudesanierung aller städtischen Gebäude: unser
      Antrag, einstimmig angenommen, wird gerade umgesetzt
•    Energieeinsparung: Marienschule: ca. 2000 €/Monat, Rathaus: ca. 8000
      €/Monat
•    Das Schulentwicklungskonzept:
      unser Antrag, einstimmig angenommen und umgesetzt
•    Die Jugendhilfeplanung der Stadt:
      unser Antrag, einstimmig angenommen und umgesetzt

Ebenfalls auf unsere Anträge hin umgesetzt:

•    die dezentrale Unterbringung der Asylbewerberfamilien
•    die Renovierung der Asylbewerberunterkünfte
•    die Verlagerung der städtischen Gebäudeverwaltung in einen Eigenbetrieb
•    die Privatisierung der Wirtschaftförderung
•    der Campingplatz in Kleve
•    verbesserte Beschilderung in Kleve
•    Informationstafeln an historischen Stätten in Kleve
•    städtische Erschließung der Bebauungsgebiete in Kleve mit 6 Meter breiten
      Straßen
•    Bevorzugung von Passivhäusern
•    der Stadt-Bus

Es gibt noch viel zu tun

Das Stadtentwicklungskonzept:
Auf unseren Antrag hin wurde in Kleve erstmals ein großes Entwicklungsprojekt für Kleve bis 2020 mit Beteiligung der Bürger durchgeführt.  Als Ergebnis steht der Leitsatz:
innen wohnen, außen schonen.
Also: Entwicklung der Stadt vom Zentrum aus, kein weiterer Flächenverbrauch. Ideal war die Projektierung des Hafengeländes, die der Stadt dann bei der Hochschulbewerbung von großem Nutzen war.

Für die Zukunft:
Die Bürgerbeteiligung bei der Unterstadt darf kein Einzelfall bleiben. Die Grundlagen der Stadtentwicklung (innen wohnen, außen schonen) dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Auf der Grundlage des Konzeptes muss jetzt ein neuer Flächennutzungsplan erstellt und verabschiedet werden.


Lesen sie hier weiter: Ziele zur Kommunalwahl 2009