
Kommunale Maßnahmen zur Integration für Bürger mit Migrationshintergrund
Denkbare Maßnahmen sind Anti-Aggressionstraining, Sprachförderung, Überprüfung von bestehenden Förderricht-linien in der Jugend- und Sportförderung sowie spezielle Programme für Jugendheime.
Diesem Konzept soll eine Statistik zugrunde gelegt werden, aus der Folgendes ersichtlich wird:
Personenkreis, Altersstrukturen, Familienstrukturen, Bildungsstatus/Schulbesuch, Aufenthaltsstatus, Arbeitstätigkeit;
Begründung:
Die in den vergangenen Jahrzehnten praktizierte Ausländerpolitik ging auf allen staatlichen Ebenen immer davon aus, dass der Aufenthalt von „Ausländern“ in der BRD nur von vorübergehender Natur sei, die tatsächlichen Integrationsbemühungen bzw. Angebote waren dementsprechend begrenzt.
Vor dem Hintergrund einer geänderten Ausländerpolitik auf Bundes- bzw. Landes-ebene ist nun davon auszugehen, dass eine Vielzahl der im Stadtgebiet Kleve lebenden Bürger mit Migrationshintergrund auf Dauer hier bzw. in der Region bleiben wird und hier ihren Lebensmittelpunkt entwickeln wird.
Statistiken ist zu entnehmen, dass auch im Stadtgebiet Kleve insbesondere junge Menschen mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich schlechte Schul- bzw. Ausbildungsmöglichkeiten erhalten bzw. für sich wahrnehmen können. Dies ist womöglich die Folge einer bisher verhaltenen Integrationspolitik.
Um die gesellschaftliche Situation für diese Bürger nachhaltig zu verbessern, bedarf es einer Vielzahl von Anstrengungen, insbesondere auch auf kommunaler Ebene.






















